Namibia Selbstfahrer: Hardap National Park in Bildern

Nachdem wir vier Wochen im spannenden Äthiopien verbracht haben, zieht es uns als nächstes nach Namibia. Das Land im Südwesten Afrikas soll sich dank recht guter Infrastruktur prima für Selbstfahrer eignen. Das wollen wir testen. Gemeinsam mit einem ehemaligen Studienkollegen und einer weiteren Freundin soll es fast vier Wochen quer durchs Land gehen. Dazu haben wir im Voraus bei Britz Windhoek Campers (nahe des Windhoeker Flughafens) einen Nissan mit 4×4 gemietet inkl. Campingausstattung und zwei Doppelzelten auf dem Dach.

Hardap unser Auto


Tag 1 – 2 unserer Selbstfahrer-Safari: Der Hardap National Park

WDH-Hardap

Strecke: Windhoek – Hardap National Park
gefahrene Kilometer: 430
Unterkunft am Zielort: Hardap Recreation Resort / Campground

Nach zwei Nächten im Chameleon Backpackers in Windhoek starten wir unsere Selbstfahrer-Tour Richtung Süden. Erstes Ziel soll der Hardap National Park sein, in dem wir auf ein paar erste Tiere hoffen. Schon unterwegs haben wir das Glück, ein paar Oryx-Antilopen zu sehen.

Oryx unterwegs

Nach etwa 6 Stunden Fahrt, hauptsächlich auf Schotter, checken wir am Gate der Hardap Recreation Area ein und zahlen eine kleine Park Fee (rund 20 EUR für 4 Personen plus Auto). Im dazugehörigen Resort haben wir für zwei Nächte einen der Campingplätze gebucht (etwas mehr als 10 EUR p.P). Die Einrichtungen des Resorts wie Restaurant und Pool darf man als Camper mitnutzen. Außerdem bietet das Resort geführte Game Drives durch den naheliegenden National Park (rund 20 EUR p.P.) oder auch Bootstouren auf dem angrenzenden Stausee an. Wir entscheiden uns jedoch, den National Park mit unserem Auto auf eigene Faust zu erkunden. Dazu holen wir uns am Eingangstor nochmal eine zusätzliche, aber kostenfreie Genehmigung für den folgenden Tag. Die letzten Sonnenstunden des Abends nutzen wir gleich noch für einen ersten kleinen Game Drive rund um unseren Campingplatz und werden nicht enttäuscht. Als der National Park am nächsten Morgen um 8 Uhr sein Tor öffnet, stehen wir – die Genehmigung in der Hand – schon bereit. Wir sind erfolgreich mit den Tiersichtungen und können viele Momente mit der Kamera festhalten:

Tierisches Highlight des Tages ist das Black Rhino (Spitzmaul-Nashorn) mit seinem Jungen, das wir in einiger Entfernung durch die Büsche trampeln sehen. Für ein Foto dessen hat es leider nicht gereicht. Der Sonnenuntergang ist ein gelungener Abschluss.


Unser Fazit – Der Hardap National Park

Der Hardap National Park ist ein super Einstieg in Namibia. Zebras, Giraffen, Strauße, Schakale sowie viele Antilopenarten kann man zu Gesicht bekommen und mit etwas Glück auch Black Rhinos. Der naheliegende Campingplatz ist empfehlenswert und der Sternenhimmel über Afrika ohnehin immer ein Highlight für sich.

enjoy your journey!

Ein Kommentar

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.