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Schnorcheln mit Mantas auf den Yasawa Inseln, Fidschi

Nachdem wir bereits die Insel Taveuni erkundet haben, möchten wir noch weitere Orte besuchen, die etwas abseits der Hauptinsel Viti Levu von Fidschi liegen. Unsere Wahl fällt dabei auf die Inselgruppe Yasawas, die sich nordwestlich der Hauptinsel im Südpazifik befinden. Eine der Hauptattraktionen der Yasawas sind die riesigen Mantarochen, die jedes Jahr zwischen Juni und August rund um die Insel Naviti zu finden sind und mit denen man frei schwimmen bzw. schnorcheln kann.

Eine Garantie, die Tiere zu sehen, hat man keine, da sie – Gott sei Dank – nicht angefüttert werden. Und das ist auch gar nicht nötig: In dem Kanal zwischen Naviti und den gegenüberliegenden Inseln herrscht je nach Strömung ein großes Vorkommen an Plankton. Genau in diesem Kanal halten sich die faszinierenden Rochen auf. Unterkünfte gibt es auf den Yasawas reichlich, wir entscheiden uns für das Mantaray Island Resort, für das wir online ein tolles Angebot finden, bei dem wir fünf Nächte buchen, aber nur vier bezahlen. Das Resort eignet sich für jeden Geldbeutel, da es vom gemischten Schlafsaal bis hin zum eigenen Bungalow am Strand alles anbietet. Wichtig zu wissen: die Verpflegung muss man in Form eines Komplettpakets mit hinzu buchen, da es auf der Insel keine andere Möglichkeit der Versorgung gibt.


Anreise auf die Yasawas

Die Inselgruppe erreicht man von Fidschis Hauptinsel per Kleinflugzeug oder Boot – beides ist nicht günstig. Die meisten Besucher, wie auch wir, wählen den Bootservice von Awesome Adventures Fiji. Die Optionen auf der Website sind vielfältig, man kann einfache Transfers, Round-Trips, Pakete inklusive Hotels und sogar Insel Hopping buchen. Die Fahrt auf die Insel, auf der das Mantaray Island Resort liegt, dauert einfach rund drei Stunden und kostet für Hin- und Rückweg etwa 150 Euro pro Person. Alle Boote legen von der Hauptinsel Fidschis im Hafen von Denarau ab, im Preis mit inbegriffen ist ein Shuttleservice von und zu sämtlichen Hotels in und um Nadi.

Sonnenuntergang an unserem ersten Abend im Mantaray Island Resort

Schnorcheln im Hausriff des Mantaray Island Resorts

Das Mantaray Island Resort hat ein eigenes Hausriff, das man vom Strand aus innerhalb weniger Meter erreichen kann und das sich hervorragend zum Schnorcheln eignet. So kann man sich jederzeit und so oft man möchte mit seiner Schnorchelausrüstung in die Wellen stürzen und die farbenfrohe Unterwasserwelt entdecken. Das Einzige, was einen dabei etwas limitiert, sind die Ebbe- und Flutzeiten. Während der Ebbe sind Schnorcheln und Kayakfahren zum Schutz der Korallen nämlich strikt untersagt. Trotzdem nutzen wir nahezu jede freie Minute, denn das Hausriff hat sehr viel zu bieten. Besonders beeindruckend ist die hohe Anzahl großer Fischschwärme. Sogar einen Schwarzspitzenriffhai entdecken eines Nachmittags. Ein Grund für den Reichtum: seit fünf Jahren ist das Gebiet rund um die Insel geschützt und Fischerei untersagt.


Es ist soweit – Schnorcheln mit einem Mantarochen

Bei unserer Ankunft hatten wir im hauseigenen Tauchshop nachgehört und erfahren, dass sich die Mantarochen in der vergangenen Woche nicht hatten blicken lassen. Täglich fahren die Mitarbeiter des Tauchshops zu jeder Stunde mit dem Boot in den besagten Kanal, um nach den Mantas Ausschau zu halten. In den letzten sieben Tagen leider erfolglos. All zu große Hoffnung auf eine Sichtung hatten wir uns deshalb nicht gemacht… Zu unserem Glück ist es dann aber an unserem dritten Tag im Mantaray Island Resort soweit: Wir haben uns gerade die zweite Tasse Kaffee während des Frühstücksbuffets eingegossen, als die Mitarbeiter das Restaurant betreten, in eine Muschel blasen und euphorisch rufen: „Manta Ray Swiiiiiim!“ So lassen wir also unser Frühstück Frühstück sein, schlüpfen schnell in Badehose und Bikini, schnappen unsere Flossen und eilen hinunter zum Strand, wo sich alle Gäste versammeln, die die Mantas sehen wollen. Nach einer schnellen Registrierung und Einweisung geht es dann auch schon aufs Boot und Richtung der Stelle im Kanal, wo die Tiere gesichtet wurden. Etwa 10 Minuten Fahrt dauert es, bis ich erkenne, dass wir nicht die Einzigen sind. Aber bisher ist außer uns erst ein anderes Boot vor Ort. Als wir das Zeichen bekommen, springen wir vom Bootsrand ins Wasser, das hier aufgrund des Planktons recht trüb ist. Es dauert nicht lange und ich entdecke den Manta einige Meter unter mir. Er ist um einiges größer, als ich ihn mir vorgestellt hatte!

Mittlerweile sind noch einige weitere Menschen dazugekommen und da viele mit ihrer Kamera beschäftigt sind, um ein möglichst gutes Bild vom Manta zu knipsen, muss man im Getümmel etwas aufpassen, dass man nicht gerade eine Schnorchelflosse gegen den Kopf bekommt… Die Sicht auf den Manta ist ironischerweise sogar besser, wenn man sich etwas von der Menschenmenge distanziert. Das Tier bewegt sich beim Fressen nämlich wenig nach rechts oder links, sondern in Rückwärtsrollen nach unten und oben. Ein freier Blick ist also auch möglich, wenn man sich etwas weiter weg befindet. So kann man den beeindruckenden Mantarochen auch ohne viel Trubel beobachten und einfach den Moment genießen.Schnorcheln mit Mantas Fiji

Nach etwa einer halben Stunde werden wir von unserem Boot wieder eingesammelt und machen uns auf den Rückweg zum Mantaray Island Resort.


Schnorcheln mit Mantas auf den Yasawas – Unser Fazit

Es war ein sehr beeindruckendes Erlebnis, einen Manta in seinem natürlichen Lebensraum beobachten zu können. In Kombination mit der tollen Möglichkeit, nach Belieben im Hausriff des Mantaray Island Resorts schnorcheln zu können, hat sich für uns die Überfahrt auf die Yasawas absolut gelohnt!

enjoy your journey!

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Ein Kommentar

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